Die medizinischen Schwerpunkte des Krankenhauses Großburgwedel liegen in der Schmerztherapie und Onkologie (Krebstherapie). Der Kern des Gesundheitsgartens ist deshalb auch der Ruhe und Kontemplation gewidmet. Hier sollen die Patienten in verschiedenen geschützten Gartenräumen die Möglichkeit finden, zur Ruhe zu kommen und nachzudenken, was ein wichtiger Faktor des ganzheitlichen Therapieansatzes des Hauses ist. Je nach persönlichem Geschmack kann dies auf den „Wasserterrassen" mit plätscherndem Wasser, in geschützten Heckenkabinetten oder in einem Strandkorb neben raschelndem Bambus stattfinden. Ein weiterer Teil des Gesundheitsgartens ist auch hier der Aktivbereich, der ebenso eine Gehschule für die Physiotherapie und einen Sitzplatz mit Brunnen beinhaltet. Am Eingangsbereich des Krankenhauses heißt ein buntes Staudenbeet und ein sonniger Sitzplatz die Besucher willkommen. Der Gesundheitsgarten wird durch eine neue Wegeverbindung mit dem Rathaus und der dahinter liegen Rathauswiese verbunden und erhält somit eine direkte Anbindung an die Innenstadt. Durch die öffentlich zugänglichen Gärten wird ein weiterer Schritt zum Abbau von Schwellenängsten geleistet.

>> Konzept der Gesundheitsgärten

>> Artikel HAZ von Joachim Dege 30.07.2009

Ein kommunikativer Ort mit langer Bank und Wasserspiel"Aktiver" Bereich - Physiotherapeutin mit Patient in der GehschuleErholung in der ParklandschaftLicht- und SchattenobjekteDer Strandkorb - Rückzugsmöglichkeit oder kommunikativer OrtEingangsbereich - die Stele weist den Weg in den GESUNDHEITSGARTENDie "unendliche Bank" umspielt zwei BäumeFreianlagenplan GESUNDHEITsGÄRTEN Klinikum Großburgwedel

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