Zwei konfessionell geführte Krankenhäuser in der Stadt Melle wurden an einem Standort zusammengeführt. Hierfür wurden unter optimaler Ausnutzung der Grundstückfläche Um- und Neubauten in einer Größenordnung um 45 mio EUR geschaffen, die neben dem Krankenhausaltbau ein neues Bettenhaus, eine Technikzentrale, eine Rettungswache und ein Ärztehaus umfasst. Zwischen diesem Gebäudeensemble wurden die Funktionen des barrierefreien Haupteinganges, der Notfallaufnahme, des Wirtschaftshofes und einer Feuerwehrumfahrt in eine für den Besucher attraktiv anzuschauende Freianlage gebettet. Der Niveauunterschied von einer Geschosshöhe zwischen dem Haupteingang und dem Anschluss an die öffentlichen Straßen wird durch einen mauergefassten Vorplatz aufgefangen, der in Kombination mit Gabionenmauern und behindertengerecht gestalteten Sitzplätzen eine Aufenthaltsqualität für die Besucher anbietet.

Freinlagenplan Christliches Klinikum MelleBarrierefreier Zugang zum Haupteingang, gegliedert durch SitzplätzeÜberwindung von Höhendifferenzen durch Stüzmauern: hier GabionenAltbau trifft Neubau - spannende Hofbereiche sind entstandenInnenhofgestaltung mit Bambus und KiesFußwege ziehen sich durch die üppige PflanzungEingangssituation - PKW-Vorfahrt und barrierefreier Zuweg vom ParkplatzSommeraspekt: Rosen und Lavendel als flächige PflanzungVorplatz am Haupteingang mit Säulenkirschen

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